deshalb kandidieren ich

Im Folgenden erfahrt Ihr einige Beweggründe, warum es sich lohnt als Personalrat zu kandidieren:

 

"Ich stelle mich erneut zur Wahl, weil ich weiterhin für Ratsuchende ein „Türöffner“ sein will. Als Personalrat öffnen sich mir manche Türen leichter, als eventuell für einen Beschäftigten. So kann ich z.B. Konfliktparteien leichter ins Gespräch bringen und begleiten, als das sonst manchmal üblich wäre. Mich muss der Vorgesetzt anhören, den Beschäftigten im Zuge dessen dann aber eben auch. Ich möchte weiterhin den Beschäftigten zuhören, die im Wissen um völlige Vertraulichkeit bei mir grundsätzlich alles ansprechen können, was sie bewegt, egal, ob es mit dem Arbeitsumfeld zu tun hat oder nicht. Ich möchte mich weiterhin als aufmerksamer und geduldiger Zuhörer und Gesprächspartner anbieten. Ich verfüge über ein umfassendes Netzwerk am Klinikum dessen ich mich zum Wohl der Ratsuchenden bedienen kann. Ich habe mir in den vielen Jahren als Mitarbeiter in der Chirurgie Notaufnehme und den vielen Jahren als Personalratsmitglied profunde Kenntnisse in allen erdenklichen Lebens- und Arbeitslagen angeeignet, von denen Ratsuchende gerne profitieren dürfen. Ich kann sicherlich nicht alle Problem lösen, aber dabei helfen, und ich kann zuhören und nachfragen und Denkanstöße liefern, was manchmal auch zu einer Lösung oder zumindest zu Zufriedenheit führen kann. Ich biete Hilfe zur Selbsthilfe. Ich bin immer bemüht, ehrlich zu den Menschen zu sein. Ich stehe zu dem, was ich sage, und manchmal sage ich sehr deutlich, was ich glaube als Personalrat oder Mensch in der jeweiligen Situation sagen zu müssen. Als Philanthrop übe ich mich täglich in Demut und rette mich manchmal mit einer Erkenntnis von Albert Einstein über den Tag, aber die verrate ich nur in persönlichen Gesprächen."

 

Thomas Frauenhofer, Vorsitzender des Personalrats

 

 

"Freude an und mit der Arbeit

 

Nach knapp einer Amtszeit als Mitglied des Personalrat trage gerne weiter dazu bei, konstruktiv Probleme anzugehen und Lösungen zu finden.

Wir haben uns immer kritisch mit Arbeitgebermaßnahmen auseinandergesetzt und auch eine nachträgliche Höhergruppierung im Schiedsverfahren erreicht.

Auch prospektiv Änderungen im Sinne der Mitarbeiter des UKER zu initiieren, macht Freude."

 

Katharina Diesch, Informatikerin

 

 

„Leitend für meine Personalratsarbeit der letzten vier Jahre, die ich sehr gerne in der neuen Amtszeit fortsetzen würde, waren und sind zwei berühmte Sätze, die das Medium, in dem sich die alltägliche, praktische und konkrete  Personalratsarbeit ereignet, also Sprache und Kommunikation, besonders betonen. Da ist einmal Ludwig Wittgensteins Satz „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“ Und da ist zweitens Paul Watzlawicks legendäres Diktum: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“ 

Und fürwahr die alltägliche, mitunter müheselige Arbeit, in vielen Fällen am Ende der Mühe wert, bestand und besteht für mich darin, primär  gerade den Mitarbeiterinnen und den Mitarbeitern am UKER eine Stimme zu geben, die vielleicht ganz allgemein nicht so sprachmächtig sind oder dies besonders in bestimmten, stressigen Konfliktsituationen nicht sind.

Arbeitsbeziehungen zu moderieren, bevor sie sich zu einem Konflikt auswachsen und Konflikte zu lösen, gehörte und gehört zu meinen hauptsächlichen Tätigkeiten während der letzten ereignisreichen Personalratsjahre.

Und weil Konflikte weit alltäglicher sind, als viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen und dabei keineswegs die Ausnahme sind und es nie sein werden, kann iich mir gut vorstellen, dass meine Schlichtungskompetenzen auch in der kommenden Amtszeit ähnlich hochfrequent nachgefragt werden könnten wie in der gerade zu Ende gehenden Periode. 

Zu meinem Handwerkszeug gehören insbesondere verschiedenen Spielarten des lösungsorientierten systemischen Konfliktmanagements und spezifische Moderationstechniken,  die ich während meines literaturwissenschaftlichen Studiums an der FAU hier in Erlangen zuerst kennenlernen durfte und später über die Jahre vertiefen durfte und noch vertiefe.“

 

Reinhold Horn, Pförtner

 

„Die Digitalisierung der Arbeitsprozesse im Krankenhaus schreitet in den letzten Jahren immer weiter und wird auch in den kommenden Jahren noch mehr zunehmen. In meiner täglichen Arbeit und v.a. in meiner Arbeit im Personalrat habe ich in den letzten Jahren immer im Blick gehabt, dass diese Digitalisierung auch zusammen mit den Mitarbeitern passiert. Dies möchte ich auch in den kommenden 5 Jahren im PR weiter tun.

Neben diesem Schwerpunkt war und ist es mir wichtig, dass die Entscheidungen, die der Personalrat getroffen hat und in Zukunft treffen wird, im besten Wohl für alle Mitarbeiter des Uniklinikums waren und sein werden.“

 

Martin Schwenk, Arzt und IT-Consultant

ö-t-v / mb

Telefon: +49 9131 8534174

E-Mail: info@ötv-mb-erlangen.de

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